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Michael Michalsky: Das sollten Sie über den Topmodel-Juror wissen

Michael Michalsky: Das sollten Sie über den Topmodel-Juror wissen

Seit 2016 ist Michael Michalsky ist der Mann an Heidi Klums Seite – zumindest in der "Germany’s Next Topmodel"-Jury. Da sich der deutsche Designer in den letzten Staffeln der TV-Show zum Publikumsliebling gemausert hat, ist es an der Zeit, Michael Michalsky nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit diesen sieben Fakten kann man den 50-Jährigen jetzt abseits vom "GNTM"-Laufsteg ein bisschen besser kennen lernen.

Michael Michalsky: Lehre in London

Michael Michalsky lernte von den Besten: Als Alumni des College of Fashion in der britischen Haupstadt tritt er in große Fußstapfen. 1992 machte er dort seinen Abschluss – er ist also ein sehr gut ausgebildeter Designer.

Vom Türsteher zum Designer

Um sich das Modestudium leisten zu können, jobbte Michalsky jahrelang in einer Londoner Diskothek als Türsteher - kein Problem bei einer Körpergröße von 1,90m. Außerdem arbeitete er nebenher im London Lighthouse-Hospitz für AIDS-Kranke.

Michael Michalsky machte Adidas wieder cool

Bevor sich Michael Michalsky als Designer selbstständig machte, arbeitete er als Kreativdirektor für Adidas und trug wesentlich zu einem Imagewechsel der Marke bei. Gerade durch Kooperationen mit anderen Spitzendesignern oder Musikern wie Missy Elliott gelang es dem Modeschöpfer, die Sportmarke wieder auf Vordermann zu bringen und in ein renommiertes und cooles Label zu verwandeln.

Michael Michalskys großes Vorbild

Zu seinem Traum vom Designer ließ er sich von dem Modeschöpfer schlechthin inspirieren: Karl Lagerfeld. Mit zwölf las er einen Artikel über den Fashionprofi im "Stern" und hatte damit sein großes Vorbild gefunden. "Ein toller Mann", schwärmt Michalsky im Interview mit der "Berliner Morgenpost". "Ich hab ihn viel später auch kennengelernt und mit ihm gearbeitet, als er für Adidas eine Werbekampagne fotografierte. Er ist mein absolutes Idol."

Nicht ohne meine Sneakers

Im Bad braucht Michael Michalsky angeblich nur zehn Minuten. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der "Germany's Next Topmodel"-Juror weiß, was er will und seinen Stil schon längst gefunden hat: Sporty-casual lautet das Motto. Am liebsten natürlich in den selbst entworfenen Sneakern.

Michael Michalsky entwirft sogar Besteck

Michael Michalsky kann sich übrigens nicht nur für Mode begeistern. Der 50-Jährige probierte sich auch schon in anderen Bereichen aus und designte bereits eine Sofakollektion, in der die einzelnen Sitzmöbel nach Weltmetropolen bennant sind. Auch eine Besteckkollektion brachte er bereits auf den Markt. Man kann also ohne Zweifel sagen, Michalsky ist ein Multitalent.

So wurde Michalsky von der "Vogue" geadelt

Seit 2009 wird der Designer oft mit einem speziellen Spitznamen betitelt – er ist der "Neue deutsche Mode-Papst". Zu verdanken hat er dies der "Vogue". Die kam nach einem Interview mit ihm auf den ehrenvollen Titel. Dabei ließ sich die Modezeitschrift wahrscheinlich besonders von seiner damaligen Laufstegkollektion inspirieren, die "Saints & Sinners" hieß, also "Heilige & Sünder". Michalsky verriet damals auch, dass er gläubiger Christ sei – der Name passt also. 

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